Warum müssen Kinder einem eigentlich immer einen Spiegel vor die Nase halten... oder um es korrekter zu sagen, warum tut das mein Kind?
... weil Kinder ehrlich sind... aber darum geht es jetzt hier nicht...
Es geht darum, das mein Kind eher ein Abbild von uns ist. Und leider kopiert sie auch unsere nicht vorhandenen soziale Kompetenzen...
Christian und ich tuen uns sehr schwer damit Freundschaft zu pflegen... d.h. Kontakt zu halten... anzurufen... sich treffen... und neue Kontakte aktiv zu knüpfen.
Unser Freundeskreis ist nicht gerade groß... klein... seeehr klein.... sehr sehr klein... und ich denke sogar, dass ich einige Bekanntschaften als schaft bezeichne, die meine Bekannschaft vielleicht nicht als solche deklariert... aber wissen tue ich es nicht.
Unser "sehr kleiner Freundeskreis" wohnt noch nicht mal bei uns in der Nähe... sondern mindestens 30km entfernt. Es handelt sich eigentlich nur um Studienfreundschaften (mit sehr lieben Anhang :-)) und um eine Krabbelgruppenfreundin.
Das Studium ist schon lange vorbei, zumindest von meiner Seite aus... und wirklich "neues" erfahre ich nur daher, das einige von ihnen Blogs schreiben, die ich allerdings sehr gerne und mit begeisterung lese.
Mit einer sehr lieben und -auch für mich- wichtigen Freundin aus Münster telefoniere ich mittlerweile so alle 6 Wochen... wir haben uns früher aber auch schon mehr als 6 Monate nicht gesprochen.
... ich versuche mich ja auch stetig zu verbessern, was so die Freundschaftspflege betrifft.
... sich in meinem Leben nichts wirklich ändert... weil ich keinen Mut dazu habe...
... weil wir hier in einem Chaos leben, und ich nicht dazu stehen kann, dass wir eben so leben... -... das geht ja nicht... Ordnung muß sein!
Wie soll Tochter es auch anders lernen? Sie sieht ja nichts anderes zu hause...
... auch ein Entscheidungsgrund für die KiTa,... sie ist außer Haus... mit anderen Kindern... in ihrem Alter... da lernt sie das schon... so mit Freundschaften und so...
Nun hole ich heute mein Kind mal ausnahmsweise früher aus der KiTa und bekomme von einer der Gruppenerzieherinnen zu hören, das mein Kind sich heute beim Waldausflug (auf den es ganz scharf war) mal wieder als einzige völlig daneben benommen hat.
Sie immer noch sehr unausgeglichen ist und sowieso eher (hoffentlich nur momentan) ein Einzelgänger ist.
... das hat mich doch sehr überfahren, da ich der festen Überzeugung war, das B. auf dem aufsteigenden Ast ist... also die schwierige Phase vorbei ist, da sie hier zu hause doch wieder sehr ausgeglichen erscheint bzw. ist.
... und was höre ich... kaum ist mein Kind in der KiTa scheint sie richtig auf den Putz zu hauen... nicht zu hören... und Krawall zu machen...
... und wir kommen nach hause... und ich merke erst wie sehr mich die Äußerungen getroffen haben... und das Theater fängt an... ich lasse die Enttäuschung über mein Kind und die Entäuschung vor mir selbst an meinem Kind aus.
Fazit, die Tür in B. Zimmer ist ausgehängt, das Kind darf sein Zimmer nicht verlassen und ich bin wütend auf mich selbst, da mir in letzter Konsequenz nichts anderes eingefallen ist, als Körperliche Gewalt.
... man verfällt eben in die gelebten Muster... man gibt das weiter was man auf keinen Fall weitergeben wollte, ob nun direkt oder indirekt.
... weil Kinder ehrlich sind... aber darum geht es jetzt hier nicht...
Es geht darum, das mein Kind eher ein Abbild von uns ist. Und leider kopiert sie auch unsere nicht vorhandenen soziale Kompetenzen...
Christian und ich tuen uns sehr schwer damit Freundschaft zu pflegen... d.h. Kontakt zu halten... anzurufen... sich treffen... und neue Kontakte aktiv zu knüpfen.
Unser Freundeskreis ist nicht gerade groß... klein... seeehr klein.... sehr sehr klein... und ich denke sogar, dass ich einige Bekanntschaften als schaft bezeichne, die meine Bekannschaft vielleicht nicht als solche deklariert... aber wissen tue ich es nicht.
Unser "sehr kleiner Freundeskreis" wohnt noch nicht mal bei uns in der Nähe... sondern mindestens 30km entfernt. Es handelt sich eigentlich nur um Studienfreundschaften (mit sehr lieben Anhang :-)) und um eine Krabbelgruppenfreundin.
Das Studium ist schon lange vorbei, zumindest von meiner Seite aus... und wirklich "neues" erfahre ich nur daher, das einige von ihnen Blogs schreiben, die ich allerdings sehr gerne und mit begeisterung lese.
Mit einer sehr lieben und -auch für mich- wichtigen Freundin aus Münster telefoniere ich mittlerweile so alle 6 Wochen... wir haben uns früher aber auch schon mehr als 6 Monate nicht gesprochen.
... ich versuche mich ja auch stetig zu verbessern, was so die Freundschaftspflege betrifft.
- Warum ich mich nicht melde, treffe und verabrede?
... sich in meinem Leben nichts wirklich ändert... weil ich keinen Mut dazu habe...
... weil wir hier in einem Chaos leben, und ich nicht dazu stehen kann, dass wir eben so leben... -... das geht ja nicht... Ordnung muß sein!
Wie soll Tochter es auch anders lernen? Sie sieht ja nichts anderes zu hause...
... auch ein Entscheidungsgrund für die KiTa,... sie ist außer Haus... mit anderen Kindern... in ihrem Alter... da lernt sie das schon... so mit Freundschaften und so...
Nun hole ich heute mein Kind mal ausnahmsweise früher aus der KiTa und bekomme von einer der Gruppenerzieherinnen zu hören, das mein Kind sich heute beim Waldausflug (auf den es ganz scharf war) mal wieder als einzige völlig daneben benommen hat.
Sie immer noch sehr unausgeglichen ist und sowieso eher (hoffentlich nur momentan) ein Einzelgänger ist.
... das hat mich doch sehr überfahren, da ich der festen Überzeugung war, das B. auf dem aufsteigenden Ast ist... also die schwierige Phase vorbei ist, da sie hier zu hause doch wieder sehr ausgeglichen erscheint bzw. ist.
... und was höre ich... kaum ist mein Kind in der KiTa scheint sie richtig auf den Putz zu hauen... nicht zu hören... und Krawall zu machen...
... und wir kommen nach hause... und ich merke erst wie sehr mich die Äußerungen getroffen haben... und das Theater fängt an... ich lasse die Enttäuschung über mein Kind und die Entäuschung vor mir selbst an meinem Kind aus.
Fazit, die Tür in B. Zimmer ist ausgehängt, das Kind darf sein Zimmer nicht verlassen und ich bin wütend auf mich selbst, da mir in letzter Konsequenz nichts anderes eingefallen ist, als Körperliche Gewalt.
... man verfällt eben in die gelebten Muster... man gibt das weiter was man auf keinen Fall weitergeben wollte, ob nun direkt oder indirekt.
1 Kommentar:
das kenne ich. Ich bin (war) auch immer ein Einzelgänger. Und wie Ihr merkt bin ich das noch immer. Ich mach sogar allein Sport, und manchmal halte ich es unter Menschen nicht aus, und MUSS allein sein. Nur für mich. Still. Schon komisch.
Aber sonst bin ich gaaaaanz normal (laut Eva ;o) nur diese Dissoziale Störung.....)
ich sollte mich auch mal mehr bei den leuten melden. Aber dann ist da ja noch dieser "Job" und Cheffe sagte schon zum dritten mal, das er nur noch das eine haben will, und ich dann schreiben könne. Aber das eine will und will nicht so recht. Aber das ist keine Ausrede. 10min pro tag hat doch jeder um mal anzurufen oderß Sogar ich. Aber ich schaffs nicht.......
Grüß mir mal den Chris. Daniele wollte demnächste ja nochmal ne Herrenrunde machen.
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